Termas geometricas

01.10

Am Tag nach der äußerst anstrengenden Vulkaneroberung hatten wir uns einen erholsamen Tag verdient. Und was gibt es zum entspannen besseres als der Besuch einer Thermalquelle? Aufgrund der Empfehlung von allen Hostelmitarbeitern und Freunden von anderen Gästen sind wir also trotz zweistündiger Anfahrt und einem stattlichen Eintrittspreis aufgebrochen zu den „Termas géometricas“.

Dort angekommen wurde uns klar: sie hatten alle recht! Inmitten einer Felsschlucht im (gemäßigten) Regenwald hat ein bekannter chilenischer Architekt (germán del Sol) ein komplett offenes Thermalbad um die Natur herum gebaut. Direkt an die umliegenden Felsen grenzend wurden 18 Natursteinbecken mit Thermalwasser von Temperaturen zwischen 35 und 45 Grad gespeist. Die Becken waren durch Holzstege verbunden, die auf Stelzen über dem Bergfluss verliefen. Rundherum wuchs eine saftig-grüne Vielfalt an Pflanzen, umgestürzte moosbewachsene Bäume kreuzten die Wege und hin und wieder kam schwefeliger Dampf aus den Felsspalten. Zwischendurch blitzte die Sonne.

Und mittendrin planschten wir (mit den insgesamt nur 6 anderen Besuchern, danke Nebensaison!) in den wohlig warmen bis etwas zu heißen Becken herum. Grandios und wunderschön! Sie hatten alle recht, es war irgendwie magisch 🙂

A.

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Ein Kommentar zu “Termas geometricas”

  1. Oh Wow, bei der Vulkantour wär ich nur allzugern dabei gewesen. Was für ein Erlebnis. Und das Thermalbad am Tag danach habt ihr euch verdient. Sieht auch tatsächlich etwas magisch aus. Weiterhin viel Spaß.

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